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Aktuelles

Erfolgreiche Kran-Rettungsübung

07. September 2017

Auf der Baustelle vom Hotel Titlis Palace steht momentan der mit 65 Meter höchste Baukran der Zentralschweiz. Für die Mitglieder der Rettungsstation Engelberg der Alpinen Rettung Schweiz Grund genug, an diesem Objekt eine Ernstfallübung durchzuführen. Hat der Kranführer auf dieser Höhe ein medizinisches Problem und eine Bergung mit dem Rettungshelikopter ist witterungsbedingt nicht möglich, kommt nur noch eine terrestrische Rettung in Frage. Die Rettungsstation Engelberg verfügt über die entsprechend ausgebildeten Einsatzkräfte und sind im Ernstfall auch schnell vor Ort. Die Teams sowohl auf dem Kran wie auch am Boden haben dabei sehr konzentriert gearbeitet.

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Einladung zur Kran-Rettungsübung

23. August 2017

Auf dem Areal vom Hotel Titlis Palace steht der mit 65 Meter zurzeit höchste Baukran der Zentralschweiz. Doch was passiert, wenn der Kranführer ein medizinisches Problem hat und witterungsbedingt der Einsatz eines Rega-Helikopters nicht möglich ist?

In Zusammenarbeit mit der Rettungsstation Engelberg der Alpinen Rettung Schweiz wird dieses Szenario beübt und die einzelnen Rettungsschritte kommentiert. Die Bevölkerung ist herzlich zu dieser Rettungsübung eingeladen.

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Energie aus dem Engelberger Wald

04. August 2017

Während die Bauarbeiten beim Hotel Titlis Palace in Engelberg auf Kurs sind, hat ein weiteres Projekt an Fahrt aufgenommen: Im Zuge der Sanierungsarbeiten verschiedener in der Klosterstrasse verlegter Leitungen werden jetzt zusätzlich Fernwärmeleitungen in die offenen Baugruben des Werkleitungstrassees verlegt. Dies ist der erste Schritt in Engelberg zur Realisierung eines Wärmeverbundes durch die Heizwerk Engelberg AG. Mit dem Entscheid der Han’s Europe AG als Bauherrin vom Hotel Titlis Palace zur Abnahme dieser ökologisch produzierten Energie wurde die wichtige Grundlage für eine zeitnahe Umsetzung des Fernwärmeprojekts geschaffen. Die Han’s Europe AG ist somit die erste Hauptabnehmerin der Fernwärme, welche bereits in der Phase der Bauaustrocknung eingesetzt wird. 

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Bergsturz bestimmt das Bauwerk

21. Juni 2017

Aus geologischer Sicht sind die Ablagerungen eines Bergsturzes und die späteren Umlagerungen des Bergsturzmaterials durch die Bäche unregelmässig und schlecht geschichtet. Darüber hinaus finden sich Ablagerungen kleiner Seen und Torf. Auf ein solches Durcheinander treffen die Bauarbeiter nun auch auf der Baustelle des Hotels Titlis Palace. Werden wasserstauende Lehmschichten perforiert, findet das Grundwasser in den leitfähigen Kiesschichten rasch neue Wege, um an die Oberfläche zu treten. Und da das Grundwasserwasservorkommen in der ganzen Anordnung mit dem vielen Lockergestein nicht einfach abgepumpt werden kann, muss zur Aufrechthaltung des ganzen Systems das Grundwasser wieder mittels Rückgabebrunnen zugeführt werden. Auch wenn der prähistorische Bergsturz vor mehr als 15 000 Jahren stattgefunden hat, so hallt dieses Ereignis bis heute nach und beeinflusst in hohem Masse Bauwerke wie das erste 5-Sterne-Hotel in Engelberg.

 

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Umgang mit historischer Bausubstanz

17. Mai 2017

Im Umgang mit historischen Bauten und denkmalpflegerisch anspruchsvollen Objekten ist Sorgfalt, Fachwissen und Erfahrung gefragt. Der palastartige Belle-Époque-Bau Hotel Europäischer Hof ist ein solches historisches Bauwerk und deshalb als Kulturobjekt von regionaler Bedeutung im kantonalen Schutzplan Engelberg aufgeführt. Seit je stellen historische Bauten Nutzer und Planer bei Sanierungs- und Umbauvorhaben vor besondere Herausforderungen.

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Beitrag im ROI Spezial vom 26. April 2017

26. April 2017

Sie glauben an die Zentralschweiz

Die Hotellerie in der Zentralschweiz erlebt eine Renaissance. Möglich machen dies auch ausländische Investoren. Ihre Gemeinsamkeit: Sie glauben an die Zukunft der Zentralschweiz als Tourismusdestination.

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Medienmitteilung des Kantons Obwalden vom 31. März 2017

31. März 2017

Kantonsbeitrag an Gesamtrestaurierung „Europäischer Hof Hotel Europe"

Der palastartige Belle Epoque-Bau wurde 1902/03 als „Grand Hotel" im Auftrag des renommierten Engelberger Hotelpioniers und ehemaligen Talammans Eduard Cattani (1841-1908) errichtet. Das Hotel ist als Kulturobjekt von regionaler Bedeutung im kantonalen Schutzplan Engelberg aufgeführt. Architekt war Eduard Cattanis' Bruder Arnold Cattani (1846-1921), der in Engelberg um die Jahrhundertwende auch die Kuranstalt mit dem zugehörigen Festsaal (heute Kursaal) geplant hatte. Mit diesen grossen, repräsentativen Hotelbauten hatten die Cattanis bedeutenden Anteil an Engelbergs Entwicklung zum internationalen Kur- und Ferienort.

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Von oben nach unten und wieder zurück

23. Februar 2017

Während die Baustelle für den Neubauteil des Hotels Titlis Palace nicht zu übersehen ist, schreiten die Arbeiten im bestehenden Hotel Europäischer Hof von aussen fast unbemerkt voran, aber auch gemäss Baufahrplan. Unmittelbar nach dem Spatenstich vor Jahresfrist wurde der Dachstock geräumt. Anschliessend arbeiteten sich die Bauarbeiter systematisch Etage um Etage bis zum Untergeschoss vor. Wiederverwendbare Elemente wurden sorgfältig demontiert und eingelagert. Andere, zum Teil über hundert Jahre alte Baumaterialien mussten fachgerecht entsorgt werden. Im Erdgeschoss des Hotels Europäischer Hof, wo früher die Küche, Kellerräume und die Konferenzzimmer waren, wurde die ganze Bodenplatte entfernt. 

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Grosse Unterschiede auf kleiner Distanz

22. Februar 2017

Die Baugrube für die Einstellhalle des Neubaus beim Hotel Titlis Palace ist in vier Baufelder aufgeteilt. Bei den bisherigen Aushubarbeiten kamen jene Bodenbeschaffenheiten zu Tage, die man aufgrund der vorgängig gemachten Sondierungen erwarten durfte. Auf eine relativ kleine Distanz präsentieren sich beim Baugrund grosse Unterschiede. Beim Ausheben der Baugrube im hintersten Baufeld bei der alten Gasse trafen die Bauarbeiter eine mehr oder weniger permanente Kiesschicht an, die vom Grundwasser nur geringfügig als Abflussfläche genutzt wurde. Nur gerade 20 Meter entfernt, bietet sich in der mittleren Baugrube ein komplett anderes Bild. Das Erdreich ist mit verschiedenen Lehmschichten durchsetzt, die eine natürliche Barriere für die Grundwasserströme bilden. Dies hat zur Folge, dass die Aushubarbeiten (siehe Foto) vorerst nur schrittweise erfolgen können. Den Takt gibt dabei das dichte Netz an Messpunkten vor. Diese hochsensiblen Piezometer überwachen das Grundwasser rund um die Uhr und jede noch so kleine Abweichung wird dabei registriert. 

 

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Jedes Ding an seinem Platze

05. Januar 2017

Eine gut konzipierte Logistikkette ist das Rückgrat jeder Grossbaustelle. Mit der Komplexität eines Bauprojekts wie jenes des ersten 5-Sterne-Hotels in Engelberg wachsen dementsprechend die Anforderungen an den Logistikbereich. Aus diesem Grund müssen die Logistikstrukturen bereits frühzeitig im Planungsprozess berücksichtigt werden. Das erlaubt dann bei der Umsetzung eine Rationalisierung der Bauabläufe bei gleichzeitiger Erhöhung der Arbeitssicherheit.

 

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